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Version: 3.5.x

v3.5.2

3.5.2 ist ein Patch-Release. Die wichtigste Neuerung ist eine Verbesserung der WebSocket-Streaming-Rate: Synchrone Clients erhalten nun den aktuellen Gerätestatus mit ihrer vollen Loop-Rate. Außerdem enthält das Release interne Qualitätsverbesserungen sowie mehrere Fehlerbehebungen bei Geräten und der Navigation.

Highlights

  • Frischer Status mit voller Rate für synchrone WebSocket-Clients. Die Begrenzung der Antworten pro Sitzung wurde aufgehoben, sodass jede Antwort nun den aktuell erfassten Status enthält, anstatt auf etwa 1 kHz begrenzt zu sein (gemessen wurden etwa 31 kHz, 100 % aktuell, auf einem Linux-Release-Rechner). Damit wird die in Version 3.5.1 eingeführte Verlangsamung bei der Aktualisierung des Status rückgängig gemacht.

Innenausbau

  • Firmware-Statuscodes werden aus Gründen der Lesbarkeit als Hexadezimalwerte mit dem Präfix „0x“ protokolliert.
  • Die Glaze-Serialisierungsbibliothek wurde auf Version 7.3.3 aktualisiert – die „wire“-Ausgabe ist byteweise identisch.
  • Sicherheitskonfiguration im Rahmen einer Sitzung.
  • Automatische Skalierung des Arbeitsbereichs auf Serviceseite (F1–F3).

Korrekturen

  • Geräte mit Firmware 7.1+ und höher, die keine „Return-Home“-Konfiguration melden, werden nun wieder erkannt – sie scheitern nicht mehr beim Erkennungs-Handshake.
  • Der Gegendruck führt unter Last nicht mehr fälschlicherweise zu einem Rückgang der Geräte-Tick-Aktualisierungen, was zuvor zu zeitweiligen Lücken im Gerätestatus geführt hatte.
  • Die Navigation mit der „Auto-Follow“-Blase flackert in der Nähe der Oberfläche nicht mehr – die haptische Kraft bleibt konstant, und die Abweichung bei der automatischen Zentrierung nimmt an der Blasenoberfläche nun sanft auf Null ab.
  • Der Dienst stürzt nicht mehr ab, wenn sein Konfigurationsverzeichnis nicht erstellt werden kann (z. B. bei einem Speicherort, auf den nicht geschrieben werden kann); stattdessen wird eine Warnung protokolliert und der Dienst läuft weiter.